Jens Wagner im GästeBlog: Bewertungsmanagement im Internet

Jens Wagner, Geschäftsführer von DentiCheck, hat ja schon einmal einen Artikel im ZwischenRaum veröffentlicht. Heute gibt es eine Zusammenfassung vieler wichtiger Punkte zum Thema „Bewertungsmanagement für Zahnärzte im Internet“.   Die Grafiken kommen von meinen Freunden aus Magdeburg – Danke an parsmedia! Solltet ihr Fragen oder Anmerkungen haben, könnt ihr auch auch direkt an den Autoren des Artikels wenden – die Kontaktdaten findet ihr am Ende des Textes.

Text: Jens Wagner

So kommt Ihre Praxis unter die Top-3 Sucherergebnisse auf Bewertungsportalen

DentiCheck_So kommt ihre Praxis unter die Top3

Grafik ©parsmedia

Die meisten Patienten suchen eine neue Praxis aufgrund einer persönlichen Empfehlung auf. Dabei informieren sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit vorab im Internet über die Praxis, um zum Beispiel die Empfehlung zu verifizieren oder auch, um die Telefonnummer zu finden. Dazu nutzt der/die Zahnarztsuchende die Google-Suchmaschine, in der er/sie als Suchbegriffe >Zahnarzt<, >Name< und >Ort< des Zahnarztes/der Zahnärztin eingibt.

Über Google direkt auf die Bewertungsportale

Recherchiert ein/e Zahnarztsuchende/-r auf Google nicht direkt nach Ihrer Praxis, so wird er die Suchbegriffe >Zahnarzt< und >Ort< verwenden. Die Ergebnisliste bei Google setzt sich zusammen aus den sogenannten Google+ Local-Einträgen und den Einträgen von Bewertungsportalen und Arztverzeichnissen. Die Bewertungsportale werben mit Überschriften wie „Hier 78 bewertete Zahnärzte aus Musterstadt“ und ziehen so die Klicks der Zahnarztsuchenden auf sich.

Grafik ©parsmedia

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Nur die Praxen auf den besten Plätzen gewinnen Neupatienten

Der Portaleintrag, der an erster Stelle der Suchergebnisliste steht, verzeichnet eine signifikant höhere Anzahl an Klicks als die darauf folgenden. Das dem so ist, kann anhand von Bewertungsportalen nachvollzogen werden, die die Anzahl der Profilaufrufe transparent darstellen. Für die Zahnarztpraxis kommt es also darauf an, in den Suchergebnissen der Bewertungsportale ganz oben zu stehen.

Suchergebnisoptimierung für Bewertungsportale

Die komplexe Aufgabe, Patientenbewertungen optimal auf den verschiedenen Portalen zu verteilen, überlässt die Praxis am besten einem Experten. Profis kennen die Anforderungen, die Zahnarzteinträge auf den verschiedenen Portalen jeweils erfüllen müssen, um nach ganz oben zu kommen. Und sie helfen ihren Kunden, diese Anforderungen zu erfüllen.

Viele Bewertungen auf vielen Portalen: Wie kann das sein?

Internetbewertungen sind Normalität geworden. Patienten bewerten Ärzte auf Bewertungsportalen, in Branchenverzeichnissen und auf Plattformen wie Facebook. Ein Eintrag ohne Bewertungs-Sternchen ist ein unbeschriebenes Blatt und für potenzielle Patienten kaum interessant. Der Patient von heute informiert sich online, um die beste Wahl treffen zu können. Viele Ärzte unterstützen diesen Prozess, indem sie sich aktiv um Bewertungen auf den einschlägigen Internetportalen bemühen. Doch das ist eine komplizierte Aufgabe.

Von Täuschungsversuchen ist abzuraten

Viele gute Bewertungen fallen selbstverständlich nicht vom Himmel. Aber, so schwer die Bewertungsgenerierung auch sein mag: Auf keinen Fall sollte ein Zahnarzt sich selbst bewerten. Die Portale untersagen das in ihren Nutzungsbedingungen, sodass eine Selbstbewertung im schlimmsten Fall juristische Konsequenzen haben könnte. Zudem verfügen die Portale über Möglichkeiten, Täuschungen dieser Art – wenn nicht zu verhindern, so doch zumindest – zu entdecken. Im besten Fall würde eine solche Bewertung gelöscht und wäre damit sinnlos. Es ist unbedingt besser, echte Bewertungen der Patienten zu sammeln, auch wenn das eine aufwendige Aufgabe ist.

Angebote der Portale

©parsmedia

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Bewertungsportale finanzieren sich nicht nur durch Werbung Dritter, sondern auch durch Angebote, die sie den vertretenen Dienstleistern unterbreiten. Einige der Portale unterstützen Ärzte im Bewertungsmanagement beispielsweise mit einer eigenen Bewertungs-App oder Kärtchen, die den Patienten mitgegeben werden können und die sie zum Bewerten auffordern. Diese Methoden funktionierten zwar, stehen aber nur zahlenden Premium-Kunden zur Verfügung. Darüber hinaus führen diese auf ein einzelnes Portal beschränkten Maßnahmen dazu, dass hier Ärzte zu finden sind, die enorm viele Bewertungen aufweisen. Die Frage ist, ob das zu neuen Patienten führt oder ob diese Maßnahme nicht sogar eher der Online-Reputation schädlich ist: Eine zu hohe Anzahl an Bewertungen wirkt nicht authentisch; vor allem nicht, wenn der entsprechende Arzt auf anderen Portalen wesentlich weniger oder gar keine Bewertungen verzeichnet. Und umgekehrt kann sich eine Praxis nicht auf vielen verschiedenen Portalen Premium-Einträge leisten, um dort beispielweise auf jeweils 20 Bewertungen zu kommen.

Eine intelligente Strategie entwerfen

Bevor eine Zahnarztpraxis beginnt, Bewertungen der Patienten aktiv zu sammeln, sollte sie den Markt betrachten. Sie sollte prüfen, auf welchen Portalen sie schon bewertet wurde, wie viele Bewertungen sie jeweils verzeichnet, wie alt diese sind und vor allem, ob sie einen guten oder eher schlechten Notendurchschnitt bilden. Gleichzeitig muss die Konkurrenz in die Analyse einbezogen werden: Wie viele Bewertungen verzeichnen die in der Region am besten bewerteten Zahnärzte? Auf Basis dieser umfassenden Betrachtung entscheidet sich, in welchen Portalen wie viele Bewertungen gewünscht sind. Ein Zahnarztsuchender wird vielleicht nur ein oder zwei Portale bei seiner Suche zu Rate zu ziehen. Insofern ist es wichtig, auf allen relevanten Portalen einen guten Grundstock an Bewertungen zu haben.

Grafik ©parsmedia

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Bewertungsmanagement einfach einkaufen

Die Online-Reputation aufzubauen und zu erhalten erfordert nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch Zeit und die Muße, sich regelmäßig und dauerhaft darum zu kümmern. Eine Aufgabe, die eine Zahnarztpraxis in vielen Belangen überfordern dürfte. Nicht wenige nutzen daher die Angebote der Bewertungsportale und entscheiden sich für ein portalspezifisches oder ein portalübergreifendes Bewertungsmanagement

Neue Erkenntnisse zum Thema negative Patientenbewertungen

Eine negative Bewertung im Internet schadet dem guten Ruf und führt dazu, dass weniger Neupatienten die schlecht bewertete Praxis aufsuchen. Die Bewertungsportale sind hier nur begrenzt verantwortlich zu machen. Zusätzlich ist es teilweise schwierig, unsachliche Bewertungen von Meinungen zu unterscheiden. Letztere sind ja nicht verboten.

Negative Bewertungen verhindern Aufstieg in der Suchergebnisliste

Eine schlechte Bewertung wirkt sich auch negativ auf die Auffindbarkeit eines Portaleintrags aus. Falls ein Zahnarzt also das Pech hat, schlecht bewertet worden zu sein, lohnt es sich für ihn, mit dem Portal in Kontakt zu treten und die Löschung der Bewertung zu beantragen. Auf den meisten Portalen ist dies durch einen Klick auf den entsprechenden Button möglich.

Den guten Ruf retten

Da jeder Zahnarzt darum bemüht ist, gute Arbeit zu machen, kommen auf jeden unzufriedenen Patienten mit Sicherheit sehr viele zufriedene. Diese können dem Zahnarzt dazu verhelfen, seinen Ruf im Internet zu verbessern und nachhaltig zu schützen. Dabei benötigt der Zahnarzt ein Bewertungsmanagement, das ihn und seine Patienten dabei unterstützt, Bewertungen zu veröffentlichen.

Wie arbeitet DentiCheck?

logo denticheckDentiCheck unterstützt Zahnarztpraxen beim Aufbau und dem Erhalt eines exzellenten Internet-Rufs. Durch verschiedene einfache Methoden wie zum Beispiel einer Bewertungs-App oder dem Papierbewertungsbogen wird die Praxis dabei unterstützt, echte Patientenbewertungen zu akquirieren. Diese verteilt das DentiCheck-Team auf den relevanten Portalen so, dass die Praxis nach kurzer Zeit in den Suchergebnissen stark steigt und möglichst zu den gut platzierten Praxen ihrer Region gehört. Denticheck agiert portalübergreifend und der jeweiligen Situation der Zahnarztpraxis entsprechend. Im ersten Schritt wird der Ist-Stand der Online-Reputation der Praxis analysiert. Auf dieser Basis wird eine Strategie entworfen, nach der die Patientenbewertungen mit dem bestmöglichsten Effekt verteilt werden. Dabei kann die Strategie jederzeit flexibel und schnell an Veränderungen – wie zum Beispiel einer negativen Bewertung auf einem Portal – angepasst werden.

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