jameda-Whitepaper: Bewertungsmanagement für die Praxis!

Das professionelle Bewertungsmanagement ist für die Zahnarztpraxis mittlerweile zu einem wichtigen Instrument im Praxismarketing geworden. Auf der Suche nach einem neuen (Zahn)Arzt nutzen immer mehr Menschen Bewertungsportale, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen – die Erfahrungen anderer Patienten stehen dabei sehr hoch im Kurs! Eine Studie der Universität Erlangen-Nürnberg aus dem Jahr 2013 zeigte, dass im Jahr zuvor bereits jeder dritte Arzt in Deutschland mindestens einmal bewertet worden.

www.jameda.de

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Das Bewertungsportal jameda verzeichnet mittlerweile über eine Millionen Arzt- und Zahnarztbewertungen. Die überwiegende Zahl der Bewertungen ist positiv. Und solange das der Fall ist, finden die bewerteten Praxen auch alles prima. Aber natürlich gibt es immer wieder auch negative Bewertungen und kritische Stimmen, deren Wahrhaftigkeit seitens der Praxen (aber auch seitens der Patienten) gerne mal angezweifelt wird. Im Umgang mit Patientenbewertungen stellen sich daher in der Regel immer die gleichen Fragen:

  1. Wie kann ich auf kritische Bewertungen reagieren?
  2. Wie kann ich mich gegen unwahre Tatsachenbehauptungen wehren?
  3. Wie kann ich Bewertungen zu meinem eigenen Vorteil nutzen, um neue Patienten zu gewinnen?

jameda hat einen sehr übersichtlichen und gut gestalteten Leitfaden erstellt. Das Whitepaper „Bewertungsmanagement optimieren, neue Patienten gewinnen“ zeigt, wie Zahnarztpraxen grundsätzlich auf Patientenbewertungen reagieren können und welche Chancen und Möglichkeiten ein strukturiertes Bewertungemanagement für das Praxismarketing bietet.

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7 Kommentare zu "jameda-Whitepaper: Bewertungsmanagement für die Praxis!"

  1. Sehr gut, Stichwort „Kommunikation auf Augenhöhe“ 😉
  2. Hallo,

    das Whitepaper von jameda ist tatsächlich sehr gut aufbereitet und nahezu neutral gehalten.

    Mir begegnet oft die Meinung „Da hilft nur klagen“, wenn es um negative Bewertungen im Internet geht. Klar, gibt es auch die „Fake-Bewertungen“, aber dagegen kann man sich ja auch anders wehren, als mit einer Klage.

    Kritisch finde ich tatsächlich diese Bewertungsmaschinerien, wie Denti-Check (über die ja hier auch schon berichtet wurde), die leicht in den Graubereich „gekaufte Bewertungen“ rutschen.

    Wie sehen Sie das denn? (Oder Duzen wir uns hier?)

    Alles Gute,
    Stefanie Rückert

    1. Klaus Schenkmann sagt:
      Liebe Stefanie (also gerne das DU), ich sehe es im Grunde genommen genau so: Vielfach wird mit Bewertungen – egal wo – viel zu hektisch und unstrategisch umgegangen. Die Aufgabe der Praxis ist es ja immer, die Bewertungen einzuordnen und dann entsprechend damit umzugehen. Bei Kritik der Patienten an der Praxis oder den Ärzten (die ja auch berechtigt sein kann), sollte diese erst einmal bewertet werden und dann im Dialog mit dem Kritiker aufgelöst werden.
      Zu „DentiCheck“: Hier haben wir es nicht mit einer Bewertungsmaschine zu tun. Das Unternehmen koordiniert real eingegangene Bewertungen und verteilt diese nach einem definierten Schlüssel auf unterschiedliche Bewertungsportale. Die Kunden erhalten zu dem Unterstützung in allen Bereichen des Bewertungsmanagements.

      Bei Fragen, fragen!
      Gruß Klaus

  3. Hallo Klaus,

    ich hatte kürzlich auf Twitter einen Wortwechsel mit einer Dame, die Jameda Betrug beim Ranking der Profile vorwarf. Nachdem das geklärt war, meinte sie, dass es trotzdem immer wieder gleich klingende Bewertungen gäbe, die doch offensichtlich gekauft seien.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass es solche Praktiken gibt- Ghostwriter für gute Bewertungen. Auch für Zahnarztpraxen. Das ist aber dann ja eher ein ethisches Problem, das der Auftraggeber (die Zahnarztpraxis) zu verantworten hat und nicht Jameda als Portal- oder?

    Auch wenn DentCheck keine Bewertungsmaschine im Sinne von gekauften Bewertungen ist, so nimmt das Vorgehen direkt in der Zahnarztpraxis zu bewerten doch manchmal skurrile Züge an.

    Ich habe von einem Zahnarzt gehört, der seine Patienten in einen Raum führt, in dem sie direkt nach der Behandlung eine Bewertung schreiben sollen. Diese wird dann von dem Zahnarzt ausgedruckt und muss von dem Patienten unterschrieben werden. So schützt sich der Zahnarzt vor dem Vorwurf gekaufter Bewertungen.

    Aber mal ehrlich: schreibe ich dann überhaupt irgendetwas Kritisches, wenn ich derart überwacht werde?

    Alles Gute,
    Stefanie

    1. Klaus Schenkmann sagt:
      Hi Stefanie, natürlich wissen wir, dass es jede Menge gefälschte Bewertungen im Netz gibt. Aber am Ende des Tages werden Glaubwürdigkeit und Authentizität die Entscheidungen der Patienten beeinflussen. Wie die einzelne Praxis zu ihren Bewertungen kommt – das muss jeder für sich entscheiden. Dabei darf der Patient natürlich nie das Gefühl erhalten, die Praxis könne die Bewertungen einsehen. Ich würde es auch in der Praxis eher online regeln.

      LG
      Klaus

  4. Markus Haas sagt:
    Hallo,

    ich persönlich finde Bewertungsportale eine gute Sache. Vor allem in einer Großstadt ist man darauf angewiesen. Natürlich gibt es immer manipulierte Bewertungen. Aber im großen und ganzen passt das schon.

    Vor allem wenn man einen neuen Zahnarzt sucht, der auf einem bestimmten Gebiet spezialisiert ist. Und wenn man dann doch nicht zufrieden ist, muss man ja nicht noch mal hingehen. In der Regel holt man sich ja oft von 2-3 Zahnärzten eine Beratung bei größeren eingriffen.

    Das Whitepaper „Bewertungsmanagement optimieren, neue Patienten gewinnen“ finde ich auch einen gelungenen Leitfaden.

    Gruß Markus

    1. Klaus Schenkmann sagt:
      Hallo Markus, danke für dein Feedback!

      Für ein professionelles Bewertungsmanagement gibt es sicher diverse Gründe: Reputation, Verbesserung der Sichtbarkeit, QM …

      Gruß
      Klaus

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