Wenn die Praxis mitliest: Erst denken, dann posten!

„Ich nutze Facebook doch nur privat, außer meinen Freunden bekommt das ja keiner mit!“ Diese Aussage hören wir immer mal wieder, wenn wir den Teams unserer Kunden (Zahnarztpraxen) das Thema „Facebook / Soziale Netzwerke“ näher bringen. Im Verlauf der Schulungen sind Mitarbeiterinnen und Chefs oft erstaunt, wie wenig sie doch über die Mechanismen der Facebookposts wissen. Da wird munter über die Kolleginnen, Patienten oder den Chef geplaudert – und das nicht immer auf die fein Art! Wer letztlich diese Posts lesen kann, das weiß die Mehrzahl der Nutzer nicht! Und dass auch bei Posts in privaten Profilen rechtliche Konsequenzen drohen, ist den meisten sicher nicht bewusst.

Shitstorm

In einem Beitrag für marktforschung.de erklärt Prof. Dr. Rolf Schwarzmann mögliche Folgen scheinbar privater Posts. Der Jurist ist Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht an der Fachhochschule Köln. #GEFUNDENIMNETZ


Private Posts mit Bezug zur Arbeit sollten bedacht sein

Fiktives Beispiel

Fiktives Beispiel

„Posts wie diese sind nicht selten. Warum auch nicht? Man wird doch wohl seine Freunde im Sozialen Netzwerk über den Gesundheitszustand informieren dürfen. Grundsätzlich stimmt das und auch Meinungsäußerungen im Netz sind erlaubt. Wenn man aber gegenüber dem Online-Freundeskreis seine Meinung so äußern will wie am Küchentisch, ist das gefährlich …“

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1 Kommentare zu "Wenn die Praxis mitliest: Erst denken, dann posten!"

  1. Patrizia sagt:

    Solche Posts gehen garnicht. Selbst nicht, wenn es wirklich nur die Feunde sehen würden. Gewisse Sachen kann man sich denken, in der Öffetnlichkeit haben sie aber nichts zu suchen.

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