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Website-Texte: So erzielen deine Inhalte Wirkung bei KI und Patienten

Dental-Interview: Klaus Schnekmann und Patrick Neumann im Gespräch vor Mikrofonen am Tisch.

Wer nur für Fachkollegen schreibt, verliert Patienten – und die KI gleich mit.

Helpful Content für Zahnärzte: Warum KI und Patienten dieselbe Sprache brauchen

Viele Praxis-Websites sind fachlich sauber – und trotzdem am Patienten vorbeigeschrieben. Fachjargon fühlt sich für den, der schreibt, sicher an. Niemand kann einem etwas Falsches vorwerfen. Dem Patienten hilft das aber nicht, wenn er nicht versteht, warum eine Behandlung für ihn die richtige ist.

Durch KI-Tools hat sich das Problem verschärft. LLMs liefern von sich aus schon brauchbare Texte – Patrick nennt das die „neue Nulllinie“: Der Startpunkt für „okay“ liegt heute viel höher als früher. Was vor Kurzem noch aus der Masse rausstach, ist jetzt nur noch Basis-Niveau. Gleichzeitig bewerten Google und ChatGPT, ob Inhalte für Menschen überhaupt verständlich sind. Wer nicht verstanden wird, wird auch nicht empfohlen.

Die Lösung ist kein Trick, sondern Haltung: Vertrauen entsteht durch Verständlichkeit, nicht durch Fachbegriffe. Klaus und Patrick geben dafür konkrete Selbstchecks mit – vom Zählen unerklärter Fremdwörter bis zum Vorlesen der eigenen Überschriften.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Fachjargon fühlt sich sicher an, bringt aber nichts: Wer nur fachlich korrekt schreibt, macht sich das Schreiben leicht – dem Patienten hilft das nicht.
  • Die Nulllinie für Content ist gestiegen: KI liefert von sich aus schon brauchbare 70- bis 80-Prozent-Texte. Was früher aus der Masse herausstach, ist heute oft nur noch Basis-Niveau.
  • Vertrauen schlägt Sichtbarkeit: Wer nicht in den AI Overviews auftaucht, ist nicht automatisch raus. Wer bei Google Maps und im lokalen SEO fehlt, aber schon.
  • KI bewertet auch Reputation, nicht nur Text: Bewertungen, Zertifikate und die eigene Stimme auf der Website fließen in die Einschätzung mit ein.
  • Der schnellste Selbstcheck kostet nichts: Überschriften isoliert lesen, Fremdwörter zählen lassen und den Text von Patienten oder Familie zusammenfassen lassen – das reicht für eine erste Diagnose.

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